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Tag der Zahnfee – Zahnprophylaxe beginnt im Kindesalter

Donnerstag, den 01. August 2013 um 07:00 Uhr

Mit dem 22. August 2013 wird an ein altes Ritual erinnert: wenn einem Kind ein Milchzahn ausfällt, legt es diesen unter das Kissen und bekommt nachts von der Zahnfee eine tolle Überraschung geschenkt. Der Tag der Zahnfee oder auch der "Tooth Fairy Day" wird seit den 1980er-Jahren begangen, um diesem Ritual zu huldigen. Vermutlich liegen die Ursprünge dieses Brauches in einem magischen Ritual, welcher das Übergehen vom Kind zum Jugendlichen begleiten sollte.

Die Zahnfee ist ein Fabelwesen aus der britischen und amerikanischen Folklore, von dem erzählt wird, dass es kleinen Kindern nachts eine Goldmünze im Austausch für einen ausgefallenen Milchzahn hinterlassen.

Eine verantwortungsvolle Zahn-Prophylaxe beginnt nicht erst mit den zweiten Zähnen. Schenken Sie als Eltern daher bereits der Pflege der Milchzähen volle Aufmerksamkeit und lassen Sie die ersten Besuche Ihres Kindes beim Zahnarzt zu einem positiven Erlebnis werden. Denn im Kindesalter wird die Grundlage für ein Leben mit gesunden Zähnen und ein angstfreies Verhältnis zum Zahnarztbesuch gelegt. Wer als Kind ein positives Zahnbewusstsein und eine angstfreie Zahnarztbehandlung erlebt hat, wird diese Einstellung auch als Erwachsener bewahren.

In unserer Zahnarztpraxis Prof. Volland & Kollegen, Heilsbronn kümmern sich unsere geschulten Mitarbeiter um die Zähne Ihrer Kleinen und beraten Sie fachkundig zu Prophylaxe-Themen, zur Kariesvorsorge oder bei einer anstehenden, sanften Behandlung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

6. Juli - Tag des Kusses

Montag, den 01. Juli 2013 um 07:00 Uhr

Tag des Kusses - Quelle: Initiative proDenteDer Kuss - eine zärtliche Geste. Zum Tag des Kusses möchten wir die wohl älteste Liebesbotschaft des Menschen einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Küsse als Gesundheitselixier

Wissenschaftler bestätigen: Küssen reduziert Stress, baut Spannungen ab und bewirkt die Ausschüttung sogenannter Glückshormone. Doch damit nicht genug, denn Küssen regt überdies die Produktion des Speichels an. Dieser wiederum enthält unter anderem Kalzium und Phosphor - zwei Stoffe, die den Zahnschmelz kräftigen und so seine Widerstandsfähigkeit gegen Karies erhöhen. Letztlich fördern die beim Küssen ausgetauschten Bakterien  - immerhin 300 – 20000 - auch die Abwehrkräfte, was positiv auf unser Immunsystem wirkt.

Küsse als Risiko

Zwar fördern Bakterien einerseits das Abwehrsystem, andererseits können beim Küssen ausgetauschte Keime auch zur Bildung von Karies, Parodontose und anderen Zahnkrankheiten führen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die persönliche Mundhygiene zu wünschen übrig lässt. Frischer Atem und gepflegte Zähne: Mit sorgfältiger Zahnpflege können Sie dafür sorgen, dass Küssen zum Genuss und nicht zum Risiko für Zahnkrankheiten wird!

 

Diabetes und Zahnfleischprobleme

Samstag, den 01. Juni 2013 um 07:00 Uhr

Diabetes - Quelle: Initiative proDenteEine Zahnfleischentzündung oder Gingivitis wird hauptsächlich durch Plaque-Bakterien ausgelöst. Diese wirken gleich zweifach schädigend: Zum einen greifen sie mit den von ihnen produzierten Säuren den Zahnschmelz an, zum anderen setzen sie Stoffwechselprodukte frei, die das Bindegewebe zwischen Zahn und Zahnfleisch zerstören - ein Prozess, der zu Zahnfleischschwund und letztlich zu Parodontitis führen kann.

Von besonderer Bedeutung ist die Mundhygiene für Diabetiker. Studien belegen eine Wechselwirkung zwischen Diabetes mellitus und Parodontitis. Parodontale Erkrankungen behindern ein optimales Einstellen der Blutzuckerwerte, was wiederum die Behandlung einer Parodontitis erschwert. Zudem kann ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel dazu führen, dass Diabetiker heftiger als gesunde Menschen auf die Reize der Plaque-Bakterien reagieren. Diabetesbedingte Wundheilungsstörungen kommen erschwerend hinzu. Diese können sich besonders negativ bemerkbar machen, wenn Implantate zum Einsatz kommen sollen, denn Implantate setzen einen guten Gesundheitszustand des Mundes voraus.

Umfassende Mundhygiene zur Vermeidung von Zahnfleischentzündung und Parodontitis ist für Diabetiker daher besonders wichtig! Erreicht wird die bestmögliche Mundpflege durch einen optimal eingestellten Blutzuckerspiegel, durch regelmäßige zahnärztliche Betreuung und durch die Verwendung wirksamer Mundspülungen.

Unser Team in Ihrer Zahnarztpraxis Prof. Volland & Kollegen, Heilsbronn informiert Sie gerne ausführlich zu diesem Thema.

 

Mundspülung und Mundwasser - Unterschiede und Nutzen

Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 07:00 Uhr

Forschung und Industrie haben eine Vielzahl von Mundwässern entwickelt, mit denen die Zahnpflege unterstützt werden kann. Doch wie sinnvoll sind diese Produkte? Wir geben Ihnen hilfreiche Informationen an die Hand:

Vom zahnmedizinischen Standpunkt aus werden drei unterschiedliche Flüssigpräparate zur Prophylaxe gegen Karies und Mundbakterien unterschieden:

  • kosmetische Mundwasser, die in verdünnter Form verwendet werden und für frischen Atem sorgen. Enthalten meist Pfefferminz-Auszüge oder Menthol
  • fertige Mundspüllösungen, die unverdünnt zum Einsatz kommen, mit Kräuteressenzen und/oder Fluoriden, die zur Pflege des Zahnfleisches oder zur Härtung den Zahnschmelzes beitragen
  • medizinische Mundwasser, die tatsächlich vorbeugende oder heilende Wirkstoffe enthalten, wie das antibakterielle Chlorhexidin.

Welches dieser Produkte im Einzelfall anzuwenden ist, hängt von der Art der angestrebten Pflegewirkung ab. Soll die Mundspülung lediglich für frischen Atem sorgen, genügt ein kosmetisches Mundwasser. Sollen Zahnfleischerkrankungen gelindert oder das Risiko einer Karies minimiert werden, so empfiehlt sich die Anwendung medizinischer Mundspüllösungen.

Wann sind medizinische Mundspüllösungen sinnvoll:

  • bei freiliegenden Zahnhälsen
  • zur Unterstützung der Mundhygiene bei älteren oder behinderten Personen
  • zur Mundpflege nach erfolgter Parodontitis-Behandlung
  • nach Operationen im Mundraum.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat Mundspülungen unter die Lupe genommen und weitere Hintergrundinformationen zusammengefasst.

Mögliche Nebenwirkungen einer Mundspülung

Verfärbungen der Zähne oder der Zunge bei chlorhexidinhaltigen Mundspüllösungen sind möglich. Zudem kann dauerhafte Anwendung das Geschmacksempfinden stören. Außerdem wird die Mundflora grundsätzlich gestört, da auch gesunde Bakterien eliminiert werden. Beachten Sie daher: Mundspülung und Mundwasser stellen lediglich eine Ergänzung der persönlichen Mundhygiene dar. Professionelle Zahnreinigung und regelmäßiges Zähneputzen sind als Prophylaxe dennoch unverzichtbar.

Das geschulte Prophylaxeteam Ihrer Zahnarztpraxis Prof. Volland & Kollegen, Heilsbronn berät Sie gerne bei allen Fragen.

 
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