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Mundkrebs – bleibt oft unerkannt

Montag, den 01. April 2013 um 07:00 Uhr

Krebs, der sich im Mundraum - speziell im hinteren Rachenbereich, an Rachenmandeln, Speicheldrüsen oder der Unterlippe bemerkbar macht - wird als Mundkrebs bezeichnet. Zwar tritt die Erkrankung bei beiden Geschlechtern auf, dennoch zeigt sich eine Häufung vor allem bei Männern, speziell ab dem vierzigsten Lebensjahr. Wichtigste Risikofaktoren für die Entstehung der Krankheit sind Alkohol und Nikotin.

Symptome von Mundkrebs

Erste Anzeichen von Mundkrebs können sich in Form von schlecht heilenden Wunden im Mundbereich zeigen. Auch weiße Stellen sowie leichte Blutungen am Zahnfleisch oder Knötchen und Verdickungen an der Wangenschleimhaut können Warnhinweise sein. Diese Symptome sollten sehr ernst genommen werden, da die Früherkennung bei der Behandlung von Mundkrebs die Heilungschancen deutlich steigert! Als Behandlungsmethoden stehen heute die operative Entfernung und die Chemotherapie zur Verfügung. Unbehandelt allerdings führt Mundkrebs im schlimmsten Fall zum Tod. Die größte Gefahr der Erkrankung besteht also darin, sie zu übersehen.

Krebsrisiko durch Früherkennung reduzieren

Als Fachmann für Mundgesundheit kommt dem Zahnarzt eine bedeutende Rolle bei der Früherkennung von Mundkrebs zu! Ihr Zahnarzt erkennt im Rahmen einer allg. Befundung erste Anzeichen und eine sichere Diagnose erstellen!

 

Zahnfüllungen – wir informieren über Materialien und Einsatz

Freitag, den 01. März 2013 um 07:00 Uhr

Zahndefekte können heute gänzlich ohne Amalgam behandelt werden. Effektiv und gesundheitsschonend geschieht dies mit zahnfarbenem Füllungsmaterial aus Kunststoff, Zement oder Keramik. Jedes dieser Materialien ist Spezialist für ganz individuelle Anforderungen. Der folgende Überblick gibt Aufschluss über die Verwendung von Inlay, Kunststoff-Füllung und Keramik-Füllung.

  • Die Kunststoff-Zementfüllung ist eine preisgünstige Lösung, die im Rahmen der gesetzlichen Versicherung zuzahlungsfrei ist. Die durchschnittliche Haltbarkeit dieser Zahnfüllung beträgt circa zwei Jahre.
  • Die Kunststoff-Füllung kann farblich an die Zahnfarbe des Patienten angeglichen werden und bleibt somit „unsichtbar“. Diese Zahnfüllung eignet sich daher ideal für den Einsatz im Front- und Seitenzahnbereich. Für größere Kaubelastungen ist Kunststoff-Material weniger geeignet. Dennoch kann mit einer Lebensdauer von vier bis sechs Jahren gerechnet werden.
  • Keramik-Komposit (Flüssig-Keramik) ist ein ästhetisches Füllungsmaterial, das mit einer sehr guten Lebensdauer von sechs bis acht Jahren überzeugt.
  • Inlays werden aus Edelmetall (Gold) oder aus Keramik mittels moderner CAD/CAM-Verfahren gefertigt und sorgen bei größeren Defekten für Stabilität und eine hohe Lebensdauer, die fünfzehn Jahre oder mehr betragen kann.

Füllungen aus modernen, zahnfarbenen Materialien sind kostenintensiver als der Erstattungsrahmen der gesetzlichen Versicherung es vorsieht. Es werden daher Zuzahlungen erforderlich, die am Mehraufwand und an den Mehrkosten orientiert sind. Alternativ steht Ihnen die Versorgung mit einer zuzahlungsfreien Standard-Füllung in Zahnfarbe selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Wir beraten Sie hierzu gern!

 

Periimplantitis – was ist das?

Freitag, den 01. Februar 2013 um 07:00 Uhr

Bei der Periimplantitis handelt es sich um eine periodontale Erkrankung, die sich unter bestimmten Negativeinwirkungen nach dem Einsetzen von Zahn-Implantaten ausbilden kann. Typisches Charakteristikum der Periimplantitis ist eine Zahnfleischentzündung, die sich um die Region eines entsprechenden Zahn-Implantats zeigt.

Symptome und Ursachen

Grundsätzlich ähneln die Symptome der Periimplantitis denen der Parodontitis beziehungsweise der Parodontose, allerdings wird sie aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenstruktur eines Implantates durch andere anhaftende Bakterien ausgelöst, was für die Behandlung wichtig ist. Wie die Parodontitis an einem natürlichen Zahn, so kann auch die Periimplantitis beim Zahn-Implantat zum Schwinden der Knochensubstanz führen. Ist dies der Fall, verliert das Implantat zunehmend an Halt, bis schließlich ein Komplettverlust droht.

Ein erhöhtes Risiko besteht dabei für Raucher, überdies kann es auch bei ungenügender Mundhygiene nach erfolgter Implantation zur Periimplantitis kommen. Nicht-sterile Operationsbedingungen oder eine ungenaue Positionierung des Zahn-Implantates können ebenfalls zu Komplikationen durch Gewebsschwund führen.

Risikofaktoren für einen Implantat-Verlust minimieren

Bestmögliche Mundhygiene in der täglichen Pflege, eine gründliche Anamnese vor der Behandlung, sorgfältiges Arbeiten und regelmäßige professionelle Zahnreinigung durch Ihren erfahrenen Zahnarzt: Diese Faktoren tragen grundlegend dazu bei, dass ein Zahn-Implantat dauerhaft und in gewünschter Weise seinen Dienst versieht. Beste Bedingungen für eine erfolgreiche Implantation finden Patienten in unserer Zahnarztpraxis Prof. Volland, Heilsbronn, in der Sie zum Thema Zahngesundheit immer in guten Händen sind!

 

Veneers - strahlende Oberfläche für jeden Zahn

Dienstag, den 01. Januar 2013 um 07:00 Uhr

Veneers können Pateinten ein strahlendes Lächeln zurückgeben, das durch Verfärbungen, einer Fehlstellungen oder z.B. durch eine abgebrochene Zahnecke beeinträchtigt ist. Ihr Zahnarzt berät Sie gerne in welchen Fällen eine Verblendung durch Veneers infrage kommt. Ist die Zahnsubstanz gesund, gibt es keinen Grund, den Zahn zu entfernen.  So kann eine Verblendung der Vorder- oder Eckzähne mitunter sogar eine Brücke oder ein Implantat ersetzen.

Bei dieser Verblendtechnik wird ein Zehntelmillimeter kleiner Teil der Zahnoberfläche abgetragen. Danach setzt der Zahnarzt die hauchdünne Verblendschale über den Zahn. Dies setzt sorgfältiges Arbeiten voraus. Abgebrochene Ecken, Zahnlücken oder vergilbte Vorderzähne können so auf schonende Weise korrigiert werden. Veneers werden aus Keramik, Kunststoff oder aus Komposite hergestellt.

Die Kosten für diese Verblendtechnik  werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Dienen Veneers jedoch als Ersatz für eine Brücke oder kann die Methode eine andere teure Behandlung ersetzen, wird der Arzt den Patienten gerne über Möglichkeiten eines entsprechenden Kostenübernahmeantrages bei der Krankenkasse beraten.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Zahnarztpraxis Prof. Gerd Volland.

 
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