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News

Neues aus der Zahnmedizin

Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 06:35 Uhr

Liebe Patientinnen , liebe Patienten,

liebe Wegbegleiter der letzten 27 Jahre Praxis Volland in Heilsbronn.

Vieles hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten sowohl in der Gesellschaft, im Elektronikbereich, im zahnärztlichen Behandlungsbereich getan.

Die Mauer existiert nicht mehr, Deutschland ist wiedervereint, die EU hat trotz Brexit mehr Mitgliedsstaaten als je zuvor, es gibt eine einheitliche Währung, Handy heißt heute Smartphone und kann mehr als noch vor 10 Jahren ein Groß-PC, digitale strahlenreduzierte Röntgenanlagen, Amalgam ist auch in Deutschland nahezu aus den Praxen, es gibt dauerhafte alternative Füllungsmaterialien, metallfreien Zahnersatz aus Keramik, ja sogar Keramikimplantate.

Für den Bereich der Parodontologie ist die Zahnreinigung auch von den gesetzlichen Kassen als Prävention anerkannt, zu Therapie gibt es Laser, etc. .

Aber EINES hat sich bis heute leider nicht geändert:

Der Zahnarzt bearbeitet zu 99% Schäden, die in der Vergangenheit entstanden sind und jetzt mit zeitlicher Verzögerung erst durch Inspektion oder Röntgen feststellbar sind.

Dies bedeutet speziell für den Bereich der Parodontologie, wo der verlorene Knochen nicht einfach wieder gefüllt werden kann, dass wir den Notstand verwalten müssen, da eine Früherkennung wie es beim Gesundheitscheck beim Arzt durch Biomarker längst möglich ist.

Ja man kann dank der Forschungen der finnische Gruppe um Timo Sorsa und der Labortechnik der deutschen Quiagen den Wert der aktivierten Metalloproteinase 8 ammP-8 durch einen Speicheltest zeit- und kostensparend quantifizieren und so das Risiko einer progredienten parodontalen Entzündung und den damit in über 1000 Studien belegten assoziierten chronischen Krankheiten rechtzeitig in einem Stufenplan entgegenwirken.

mmp8

Damit verlassen wir endlich den Bereich der Rückspiegelmedizin und können das Hier und Jetzt in der oralen Mundgesundheit erkennen. Endlich können wir präventiv zusammen mit Ihnen sowohl durch professionelles und häusliches Biofilmmanagement als auch durch orthomolekulare Substitution zusammen mit Ihrem Arzt tätig werden.

Fragen sie unser Team!

Ihr

Prof. Dr. Volland

 

 

Paradontitis aktuell

Mittwoch, den 26. November 2014 um 08:04 Uhr

Immer wieder sind in den letzten 25 Jahren, die wir mit unserer Praxis begleiten durften neue Schwerpunkte gesetzt worden, die dann oft Jahre später zur Mode in diesem Teilbereich der Medizin wurden.

All diese Behandlungsmethoden haben wir zum Wohle unserer Patienten mit Leben gefüllt noch ehe sich diese Trends flächendeckend durchgesetzt haben.

Nach  dieser Zeit ist es mir ein besonderes Anliegen den Bereich der fachübergreifenden Zahnmedizin  mit Leben zu füllen, um dem Hauptproblem der deutschen Bevölkerung Ü35 zu Leibe zu rücken:

Der  PARODONTITIS! 

Mit all Ihren Sekundärwirkungen auf chronische Erkrankungen , die das kapillare Endstromgebiet betreffen, wie dem Diabetes, dem rheumatoiden Formenkreis, Bluthochdruck, Nephritis  u.v.a. , die in immer 1000 wissenschaftlichen Studien belegt ist.

Es ist Zeit für ein Update auch im Bereich der Parodontologie:

Perio- Prävention Konzept  oder  Paro 2.0  

!!!!!Wissenschaftlich validiert, patientenschonend, Langzeitwirksam !!!!

Hierzu stehen zur Verfügung:

  1. Die Früherkennung von destruierenden Prozessen noch ehe klinische oder röntgenologische Zeichen auf eine Gewebszerstörung hinweisen mittels mmp-8 Test Chairside

  2. Einordnung, ob eine progressive Form vorliegt mittels Perio Bac Keimbestimmung 

  3. Die bewährte und nun auch von deutschen Universitäten validierte Emundo Therapie (PTT)

  4. Den Langzeitschutz durch Restrukturierung der Zahnoberflächen mittels Apatitkristallen (Perioshine)

  5. Die Heimpflege mit Periosafe 

Mit diesem Konzept  können Sie teilhaben an dem Trend, der von uns, aufbauend auf 25 Jahren Erfahrung und über 12 Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit,  in den nächsten Jahren gesetzt wird!

FÜR IHRE GESUNDHEIT!

Wenden Sie an unsere Ärzteteam oder unsere zahnmedizinischen Fachkräfte

Ihr

 Prof. Dr. Volland

 

 

Dentcoat - Anti Aging- Kur für Ihre Zähne

Freitag, den 13. Dezember 2013 um 11:00 Uhr

Ein neues Verfahren zum Schutz Ihrer Zähne und zur Reparatur von Zahnsubstanz revolutioniert die Zahnmedizin. Im Rahmen der Dentcoat-Behandlung ist es möglich, gealterten Zahnschmelz oder auch geschädigte Zahnhartsubstanz in einen jugendlichen Zustand zu überführen. Dies geschieht durch Einlagerung von Kristallstruktur gleichen Materials in die Zahnoberfläche. Dieses innovative Verfahren unterscheidet sich grundsätzlich von allen bisherigen Versiegelungmaßnahmen, wie der Fluoridierung.

Während normale Flourid-Verbindungen, die bisher auf dem Markt verfügbar waren, grob zerstörte Zahnstruktur nur oberflächlich mit einer dünnen Schicht überziehen, wird bei dem Dentcoat-Verfahren fehlende Struktur durch Einlagerung von Kristallen eine zahngleiche Wiederherstellung durch Auffüllen der Oberfläche erreicht.

Hierdurch wird die Oberfläche Ihrer Zähne nicht nur wesentlich säurebeständiger, es kann sich auch viel weniger Plaque, Biofilm und damit Bakterien anlagern.

Das heißt, Ihre Zähne sind weniger anfällig für Karies und auch für die weit verbreitete Parodontitis (Parodontose), an der ab dem vierzigsten Lebensjahr in Deutschland mehr als 80 Prozent in der Bevölkerung leiden. Der Schutz mit Dentcoat bedeutet somit beste Prophylaxe für Ihre Zahngesundheit!

Positiver Effekt ist darüber hinaus die subjektiv glatte Zahnoberfläche - Ihre Zähne fühlen sich nicht mehr so stumpf an! Außerdem wirken aufgrund der geringen Lichtstreuung an der Oberfläche die Zähne augenscheinlich heller und leuchtender - Schutz und perfekte Ästhetik zugleich!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für Fragen stehen wir Ihnen in der Zahnarztpraxis Prof. Volland in Heilsbronn gerne zur Verfügung!

 

Parodontitis und Herzerkrankungen

Mittwoch, den 06. November 2013 um 07:00 Uhr

Eine Endokarditis ist eine lebensbedrohliche Herzerkrankung, die durch eine Entzündung der Herzinnenhaut im Bereich der Herzhöhlen, der herznahen Venen und Arterien sowie der Herzklappen in Erscheinung tritt. Ohne Behandlung endet sie tödlich. Wie eine wissenschaftliche Arbeit nun belegt, kann aus einer normalen Parodontitis-Behandlung für entsprechend vorbelastete Patienten ein ernst zu nehmendes Risiko für eine Endokarditis-Erkrankung erwachsen. Mit einer zahnärztlichen Zusatzbehandlung lässt sich das Risiko allerdings minimieren.

Ursache für das Krankheitsrisiko sind die sogenannten grampositiven Bakterien. Diese können bei der zahnärztlichen Behandlung der Parodontose aus den Zahnfleischtaschen in die Blutbahn befördert werden. Von dort aus gelangen sie schließlich bis zu den Herzklappen, wo sie sich ansiedeln und vermehren. Infolge dieser Bakterienvermehrung entsteht schließlich die Endokarditis.

Hochrisiko-Patienten können viel zur eigenen Sicherheit beitragen, indem sie bereits im Vorfeld der Behandlung ihren kardiologischen Untersuchungspass in unserer Praxis vorlegen. Ist der Zahnarzt über die im Patientenausweis enthaltenen Leitlinien informiert, kann er eine sogenannte Endokarditis-Prophylaxe durchführen. Diese Antibiotika-Prophylaxe für Hochrisiko-Patienten wird von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie empfohlen. Hierbei handelt es sich um eine Antibiotika-Therapie, die eine Stunde vor der eigentlichen Behandlung zum Einsatz kommt und die grampositiven Bakterien effektiv am Befall der Herzklappen hindert. Das Risiko einer entzündlichen Herzerkrankung wird dadurch erheblich gesenkt.

Voraussetzung, um eine konsequente Prophylaxe zu gewährleisten, ist allerdings das Zusammenwirken von Zahnarzt und betroffenen Patienten. Risikopatienten sind in Ihrer Zahnarztpraxis Prof. Volland Heilsbronn jederzeit in kompetenten Händen!

 
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